Chap vom Birkenhof    12. März 1993  -  04.Juli 2005  ( Lebertumor)

    

Chap war für mich der beste Border der Welt.

Mach es gut  mein Freund....

 

Mit einem kurzem Schwanzwedeln kann der Hund mehr Gefühle ausdrücken,

als mancher Mensch mit langem Gerede.

( Louis Satchmo Armstrong, 1901 - 1971 )

     


 

Felix      11.Oktober 1990  -  21. Mai 2007  ( Altersschwach )

 

Felix war einer meiner treuesten Begleiter.

Danke das Du so lange bei mir warst....

 

Hunde sind Stimmungsschwankungen nicht unterworfen.

Wenn sie einmal lieben, dann tun sie es beständig, unwandelbar

bis zu ihrem letzten Atemzug.

( Elisabeth von Arnim, 1866-1941 )


Akhan aus dem Düppel   19. August 1997 - 26. Juni 2009  ( Herz )

                                                                                                   

                                                                                                                          

Akhan war ein toller Begleiter und Beschützer.

Du fehlst....

 

Je mehr ich von den Menschen sehe, um so lieber habe ich

meinen Hund.

( Friedrich der II. der Große,  1712 - 1786 )

 


Flocki       1972 - 1984   ( Leukämie )

Sie war mein erster Hund.

Unvergessen....

 

Alles Wissen, alle Fragen und alle Antworten

finden sich im Wesen des Hundes.

( Franz Kafka )


Ben    1980  -  1993  ( Milztumor )

 

Ben war mein Zweithund und ein Traumhund.

Er zog mit mir alles auf, vom Eichhörnchen, Meerschweinchen,

Igel, ja sogar Vögel, er hatte alles lieb und bemutterte sie sehr.

Man konnte ihm alles anvertrauen und das zu 1000 %.

Er ließ sich nicht ausbilden, aber das brauchte man auch nicht,

er verstand irgendwie immer alles und führte es auch aus.

Ben habe ich mit 6 Wochen aus einem Bulgarienurlaub mit

nach Deutschland gebracht und nicht eine Sekunde bereut.

 


Leska     1981  -  1987    ( Epilepsie )

Sie kam aus sehr schlechter Haltung zu mir, ich war ihre 4. Besitzerin

und das im Alter von 7 Monaten, Leska wurde leider nur 6 Jahre alt.

Sie hat sich nie wieder dem Menschen angeschlossen, wenn sie die Gelegenheit

bekam, ist sie für Stunden weggelaufen. Bei ihr hatte ich immer das Gefühl,

sie wollte alleine sein. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt in Kanada gelebt,

Leska hätte die Wildnis vorgezogen, als mit mir zusammen zu leben, so enttäuscht

war sie von uns Menschen. Ich konnte ihr das Gefühl von einem Zuhause

und Geborgenheit nicht mehr vermitteln, so sehr ich mich auch bemühte.

Wenn ich heut noch daran denke, schmerzt es mich sehr, das ich Dir nicht helfen konnte.